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Energienews


24.08.2020

Verband gibt Tipps für solare Gründächer

Solarthermie und PV lassen sich auf und mit Gründächern kombinieren. Eine neue Broschüre zeigt, worauf Planer und Bauherren achten sollten.

Die Kombination von Dachbegrünung und solare Nutzung ist noch lange keine Selbstverständlichkeit, sowohl Planende als auch Städte sind oftmals noch der Meinung, sich für die ein oder andere Form der Dachnutzung entscheiden zu müssen. Um Unsicherheiten und Wissensdefizite auszugleichen, hat der Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG) die Fachinformation „Solar-Gründach“ erstellt.

Für die nachhaltige Umsetzung von Solar-Gründächern ist beispielsweise folgendes zu beachten:

- Vermeidung der Verschattung der Solar-Module. Der BuGG empfiehlt unter anderem  einen Mindestabstand der Unterkante des Solarmoduls zur Oberfläche des Substrats von 20-30 cm.

- Aufstellung der Module und Modulreihen so, dass eine Instandhaltung gut möglich ist. Hier empfiehlt der BuGG einen Mindestreihenabstand zwischen den Modulreihen von 80 cm.

– Auflastgehaltene Solar-Gründächer sind zu bevorzugen, da nicht in die Dachkonstruktion und Dachabdichtung eingriffen werden muss.

– Regelmäßige, fachgerechte Instandhaltung (Pflege und Wartung).

In der Fachinformation „Solar-Gründach” sind die wichtigsten Grundlagen und Handlungshinweise für dauerhaft funktionsfähige Extensivbegrünungen in Kombination mit Solaranlagen zusammengestellt. Es werden Begriffe erläutert, Planungsgrundlagen und verschiedene Solar-Gründächer (Süd- bzw. Ost-West-Ausrichtung) produktneutral beschrieben. Sie umfasst 52 Seiten, beinhaltet Pflanzenlisten und ist mit fast 80 Abbildungen und Beispielfotos  bebildert.

Die Broschüre wendet sich vor allem an Architekten, Städteplaner, Bauherren und Ausführende und kann gegen eine Schutzgebühr von 19 Euro zuzüglich Versandkosten beim BuGG bestellt werden. 




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